Freitag, 4. September 2020

TERMINE FÜR LESUNGEN

AUF DEM AMAKONG. Ein Lesebuch gegen den Hunger.            


160 Seiten. Klappenbroschur,

ISBN 978-3-033-07941-0 

Fr. 30.- Ab Mitte Oktober in ausgewählten Buchhandlungen, an den Veranstaltungen und in der Buchhandlung im Volkshaus Zürich erhältlich, oder per Email bestellbar bei der trigonis GmbH, Brandstr.25, 8952 Schlieren, info@trigonis.ch  

 

TERMINE 

Aufgrund der Covid-19-Restriktionen sind Anmeldungen unabdingbar. Die Räume/Säle sind den Massnahmen angepasst und fassen wesentlich weniger Sitzplätze. Es wird erwartet, dass das Publikum Gesichtsmasken trägt. Einige Veranstaltungen werden live per Zoom-Plattform übertragen.

 

  • 19. Oktober, 18.30h – ZÜRICH: ZHdK, Toni-Kino, Gespräch mit Prof. Dr. Martin Zimper im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kein Kino". Anmeldung mit Kontaktdaten: caroline.feder@zhdk.ch
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  • 20. Oktober, 19.30h – LUZERN: Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern - Buch-Première! Gespräch mit Sylvia Egli von Matt. Eintritt: Fr. 15.- (ZHB-Mitglieder und Studierende Fr. 10.-) Anmeldung erforderlich . --- Wird für Daheimgebliebene als ZOOM-Streaming live übertragen

  • 21. Oktober, 17.00h BASEL: Zwinglihaus, Leonhards Club, Forum für Zeitfragen, Gundelingerstr. 370

  • 22. Oktober, 20.00hSCHLIEREN: Lesung Stadtbibliothek, Bahnhofstr. 4 - Eintritt frei. Anmeldung erforderlich: bibliothek@schlieren.ch oder telefonisch: 044 730 77 77

  • 26. Oktober, 19.00hBIEL: Multimondo, Neumarktstr. 64 Eintritt frei. Anmeldung mit Kontaktdaten erforderlich: sylvia.joss@multimondo.ch

Der Autor
Der frühere Journalist, Theaterproduzent und Rektor der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern, Nikolaus Wyss, 1949, lebt seit vier Jahren in Kolumbien und betreibt in der Hauptstadt Bogotá ein bed&breakfast. Daneben schreibt er in seinem Blog1 Einträge über sein Leben in Lateinamerika, über Erinnerungen an die Schweiz seiner Jugend, über Reiseerlebnisse, Homosexualität und Begegnungen mit Zeitgenossen, wie zum Beispiel in einer Korrespondenz mit Roger Köppel.

Der Anlass
Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Quarantäne-Massnahmen haben sich die Lebensbedingungen in Kolumbien schlagartig verschlechtert. Ganz besonders für die ärmeren Bevölkerungsschichten wird es zunehmend eng: keine Arbeit, Verarmung, Hunger. Mit roten Tüchern vor den Fenstern signalisieren Menschen, dass sie nichts mehr zu essen haben. Die Unterstützung von Suppenküchen und die Verteilung von Esswaren durch Hilfswerke und Freiwillige sind das Gebot der Stunde.

Das Vorhaben
Der Autor hat sich entschlossen, unter dem Titel Auf dem Amakong2 ein Lesebuch gegen den Hunger herauszugeben, indem dessen Erlös ausgewählten Suppenküchen von Kolumbien zu Gute kommen soll. Ein erfolgreiches Crowd Funding konnte bereits die Grundkosten für die Drucklegung des Buches decken. Es beinhaltet 47 kürzere Texte aus seinem Blog, von denen die Schriftstellerin Milena Moser unter dem Titel Das unbeabsichtigte Meisterwerk in ihrem Vorwort schreibt: Seine Beobachtungen sind genau, feinfühlig, berührend, messerscharf und vernichtend. Er nimmt keine Rücksicht mehr, schon gar nicht auf sich selbst. [...] - Seine Texte sind lustvoll, frei, übermütig. [...] Er fordert uns auf seine höfliche, beinahe beiläufige Art heraus, wie er das in all diesen Texten tut, nicht laut, nicht provokativ, aber unmissverständlich.


 

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